Typischerweise werden mittelbare Leistungen von Querschnittsbereichen wie Personal, IT, Finanzverwaltung oder Bauhof über die interne Leistungsverrechnung abgebildet, wenn eine direkte Zuordnung nicht sinnvoll ist.
Verrechnungsschlüssel sollten nachvollziehbar, handhabbar und datenbasiert sein. Zu komplexe Modelle erhöhen den Pflegeaufwand, ohne automatisch bessere Steuerungsinformationen zu liefern.
Häufige Problembereiche sind ungeeignete Verrechnungsschlüssel, unklare Leistungsabgrenzungen und fehlende Abstimmungen zwischen leistungserbringenden und -empfangenden Bereichen.
Eine strukturierte interne Leistungsverrechnung macht interne Leistungsbeziehungen transparent, verbessert die Kostenwahrheit und unterstützt eine verursachungsgerechte Steuerung von Produkten und Einrichtungen.
Insbesondere bei organisatorischen Veränderungen, geänderten Aufgabenstrukturen oder wenn die interne Leistungsverrechnung über Jahre nur fortgeschrieben wurde, ohne inhaltlich überprüft zu werden.
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